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Karneval im Stadtbild Kölns Die Kölner errichten nicht nur Denkmäler und Brunnen, benennen nicht nur Straßen nach bekannten Persönlichkeiten wie Altbundeskanzler Konrad Adenauer oder den verstorbenen Kardinal Joseph Frings, sondern gedenken auf diese Weise auch jener Menschen, die ihnen mit Brauchtum und im Karneval viel Freude bereitet haben.
Trude Herr - "Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann ..." wurde mit einer Straße in der Südstadt nahe der ehemaligen Schokoladenfabrik Stollwerck verewigt. Und Willi Millowitsch -"Ich ben ene kölsche Jung..." kommt im Stadtbild gleich zweimal vor: Seine Bronzestatue steht auf dem Eisenmarkt in der Altstadt im Schatten des Hänneschen-Theaters - ganz in der Nähe stehen auch Tünnes und Schäl - nahe des Hahnentores wurde ein Platz nach ihm benannt. Selbst die Funken haben ihr Denkmal: auf dem Rote-Funken-Plätzchen in der Altstadt im Schatten der altehrwürdigen romanischen Basilika Groß St. Martin. Siehe hier:
Auf dem Kölner Prominten-Friedhof Melaten ist darüber hinaus eine Vielzahl von Grabmalen zu bestaunen, die an Kölner Künstler, an Karnevalisten, an Präsidenten und Interpreten erinnern: u.a. an Toni Steingaß, Ferdi Leisten, auch an Ostermann und Jupp Schmitz.
Und schließlich hat Köln auch einen Kanevals-Brunnen. Dieser steht auf dem Jülich-Platz in unmittelbarer nähe des Rathauses. Auf ihm sind die Hellije Knächte und Mägde abgebildt. Der Kölner Karnevals-Brunnen allerdings ist kein Unikat. Viele rheinische Städte und Gemeinden sind in ähnlicher Art und Weise dem Karneval verbunden, z.B. Alsdorf, Eschweiler und Hennef. In Frechen bei Köln kann man den "Jeck em Rän (Regen)" bestaunen. |
Das Thema dieser Seite ist Kölner Karneval